Pressemitteilungen 

Alle aktuellen Themen der FP IAB auf einen Blick

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2017 feiert die FP IAB ihren 20. Geburtstag und schafft pünktlich zum Jubiläum neue Synergien

Berlin, 29.11.2017

Ob Digitalisierung von Postsendungen, Briefversand-Software oder Komplettlösungen für die Regelkommunikation: Mit der FP IAB (Internet Access GmbH Berlin), einem spezialisierten Geschäftsbereich der Francotyp-Postalia, gelingt jedem Unternehmen auch auf postalischem Weg der Sprung ins digitale Zeitalter. Die FP IAB ist der Spezialist für digitale und hybride Lösungen für die Posteingangsverarbeitung und Postausgangsbearbeitung und bedient damit Kunden wie den 170- jährigen, führenden Netzbetreiber GASAG sowie flightright, den Marktführer für die Entschädigung bei Flugausfällen. Mit seiner Hybridmail-Technologie kann das Unternehmen am Standort Berlin- Adlershof auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken und feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen.

Neue Impulse durch Synergien

Kurz vor dem Jubiläum der FP IAB fiel der Startschuss für neue Impulse und Synergien. Denn seit 2016 gehört die FP IAB zu 100 Prozent zur Francotyp-Postalia. Der deutsche Marktführer für analoge und digitale Briefkommunikation will auch künftig seine starke Stellung im Postsegment behaupten und die digitale Transformation vorantreiben. Die Spezialisierung der FP IAB in der Konvertierung von Daten unabhängig vom Eingangs- und Ausgangskanal unterstützt dieses Vorhaben maßgeblich. So ergänzt Francotyp-Postalia seine angestammten Geschäftsfelder Kuvertierung und Frankierung von Geschäftspost um neue Lösungen wie das Scannen und Digitalisieren von Dokumenten und nutzt dabei die Dienstleistungen und Services der FP IAB. Dies hilft auch dabei, Arbeitsplätze bei FP zu sichern.

Außerdem ging die FP IAB kürzlich eine Kooperation mit dem Geschäftsbereich FP freesort ein. Dabei nutzt die FP IAB Standorte des Briefkonsolidierers für Großkunden, um dort eingehende Briefpost für eine taggleiche Postbearbeitung zu scannen und zu digitalisieren. Und auch das Auslandsgeschäft wird durch neue Synergien belebt: FP Österreich bietet FP IAB fortan die Möglichkeit, auch österreichische Kunden umfassend zu betreuen.

Vom Familienunternehmen an die Börse

1997 gegründet, behauptete sich das Familienunternehmen IAB zunächst erfolgreich als IT- und Kommunikationsdienstleister: Für seine Kunden fungiert die IAB bis heute als Schnittstelle zwischen den verschiedenen Kommunikationskanälen (Brief, Fax, SMS, E-Mail etc.) und bereitet eingehende und ausgehende Daten maßgeschneidert nach Wunsch des Kunden auf. Knapp zehn Jahre später wurde der Kommunikationsspezialist in die renommierte Francotyp-Postalia-Gruppe integriert. 2006 kaufte Francotyp-Postalia 51 Prozent des Unternehmens und ging kurz darauf an die Börse. 2016 kaufte Francotyp-Postalia die letzten 49 Prozent der IAB, die so zum 100-prozentigen Teil von Francotyp-Postalia wurde.

Die Ernennung von Thomas Damian zum Geschäftsführer im Jahr 2015 läutete die Transformation vom Familienunternehmen zum vollständig integrierten Teil eines Börsenunternehmens ein. Bereits im Herbst 2016 wurde ein erster wichtiger Meilenstein erreicht und die FP IAB hat das Audit bestanden, um im Januar 2017 das Zertifikat Informationssicherheit nach ISO/IEC 27001 zu erhalten. Im Markt der Druckdienstleister ist die FP IAB damit einer der wenigen Anbieter, die die Zertifizierung sowohl für die Posteingangs- als auch für die Postausgangs-verarbeitung vorweisen und Kunden damit den Schutz ihrer Daten gewährleisten kann.

Weitere Expansion geplant

Unter der Führung von Thomas Damian strebt die FP IAB profitables Wachstum an und plant dazu die Kapazitäten am Produktionsstandort zu erweitern. Mit einer neuen, zusätzlichen Produktionshalle, der Investition in die neue Endlosdruckmaschine Xerox Rialto 900 im Juli 2017 sowie der steigenden Anzahl neuer Mitarbeiter, hat Thomas Damian die Weichen gestellt für eine neue Expansionsphase. Mit der stetigen Modernisierung des Maschinenparks steigert die IAB ihre Attraktivität gegenüber Neu- und Bestandskunden und baut ihr Leistungs- und Produktportfolio stetig aus. „Unser Anspruch ist es, individuell auf Kundenwünsche einzugehen und dabei die beste Qualität zum besten Preis zu bieten“, sagt Thomas Damian, Geschäftsführer FP IAB. „Mit der neuen Endlosdruckmaschine können wir jetzt zum Beispiel die von vielen Kunden geforderte Whitepaper-Produktion umsetzen und erweitern zugleich unser Angebot für kostengünstigen Farbdruck. Als Teil des starken FP-Konzerns werden wir konzernübergreifend neue Leistungen mit hohem Mehrwert für unsere Kunden entwickeln.“ 

Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an:

Konstantin Krüger

Tel: +49 (0)40 899 699 576

E-Mail: fp-presse@fischerappelt.de

Kontakt im Unternehmen:

Karl R. Thiel, Leitung Brand-PR 

Tel.: +49 (0)30 220 660 123 

E-Mail: kr.thiel@francotyp.com

Sabina Prüser, Leitung IR-PR:

Tel.: +49 (0)30 220 660 410 

E-Mail: s.prüser@francotyp.com

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Über Francotyp-Postalia

Der international agierende börsennotierte FP-Konzern mit Hauptsitz in Berlin ist Experte in der analogen und digitalen Postbearbeitung und Marktführer in Deutschland. Mit den Produktbereichen Frankier- und Kuvertiermaschinen, digitale Lösungen sowie Outsourcing und Services bietet der FP-Konzern Unternehmen und Behörden innovative Hard- und Softwarprodukte sowie Gesamtlösungen für die sichere Briefkommunikation und individuelle Brief-Dienstleistungen. Der Konzern erzielte 2016 einen Umsatz von über 200 Mio Euro. Francotyp-Postalia ist in zehn Ländern mit eigenen Tochtergesellschaften und über ein eigenes Händlernetz in 40 weiteren Ländern vertreten. Aus seiner mehr als 90-jährigen Unternehmensgeschichte heraus verfügt der Francotyp-Postalia über eine einzigartige Mischung aus gewachsener Kompetenz bei der Postbearbeitung und digitalem Know-how und besitzt bei Frankiersystemen einen weltweiten Marktanteil von mehr als zehn Prozent. Weitere Informationen finden Sie unter www.fp- francotyp.com.

Intelligente Softwarelösungen erleichtern Behörden, Ämtern und Kommunen die Digitalisierung ihrer Archive und Postverarbeitung

Berlin, 17.10.2017 – Ab 2022 wird die elektronische Kommunikation zwischen Anwälten, Behörden und Gerichten verbindlich – in einigen Bundesländern bereits davor. Was bis dahin zu tun ist und wie sich die Arbeitsabläufe schnell und einfach gestalten lassen, zeigt Francotyp-Postalia am 18. und 19. Oktober auf der Kommunale 2017 in Nürnberg. Mit dabei sind die Tochterunternehmen FP IAB und FP Mentana-Claimsoft.

Aktenberge rechtssicher digitalisieren

Bereits im kommenden Jahr wird ein Element der elektronischen Kommunikation – die E-Akte – für Kommunen und Behörden in Nordrhein-Westfalen verpflichtend. Baden-Württemberg folgt zwei Jahre später. Höchste Zeit also, für die Verantwortlichen nach passenden Lösungen zu suchen, um diese fristgerecht umsetzen zu können. Denn zu tun ist einiges – nicht zuletzt müssen alle vorhandenen Akten eingescannt werden. Die FP-Töchter liefern dabei wertvolle Unterstützung: Sie zeigen, wie Behörden Dokumente vom Posteingang bis zum Archiv sicher digitalisieren. Behörden können ihren Posteingang von FP IAB verarbeiten lassen und die Scan- Signatur-Infrastruktur von FP Mentana-Claimsoft nutzen, um Dokumente selbstständig und rechtskonform zu digitalisieren.

Hinzu kommt eine weitere Herausforderung: Die einzelnen Länder werden dafür Sorge tragen müssen, dass die verwendeten Systeme mit denen der anderen Bundesländer kompatibel sind. Auch hier kann FP IAB unterstützen.

Postzustellung auf einen Klick

Viele Kommunen bearbeiten Postzustellungsaufträge (PZA), beispielsweise den „gelben Brief“ bei einem Verkehrsvergehen, noch manuell. Das ist äußerst zeitaufwendig, da das Verfahren aus mehreren Arbeitsschritten besteht. Bei einigen Hunderten oder Tausenden PZAs sind die zuständigen Mitarbeiter schnell tagelang beschäftigt.

„Wir übernehmen diese Aufgabe und automatisieren sie – von der Datenkonvertierung über die Druckauslagerung und Kuvertierung bis hin zur Übergabe an das Zustellungsunternehmen. So können innerhalb kürzester Zeit umfangreiche PZAs abgearbeitet und versendet werden“, sagt Thomas Damian, Geschäftsführer der FP- Tochter IAB.

Intelligenter Posteingang leitet Bearbeitung ein

Neben dem Postausgang lässt sich mit einer intelligenten Softwarelösung außerdem der Posteingang optimieren. Das heißt: FP IAB prüft und validiert die Eingangspost unabhängig vom Eingangskanal, extrahiert die Daten und führt sie automatisiert dem auf Kundenseite vorgesehenen Prozess zu. Der Vorteil für Kommunen: schnellere Kundenkommunikation und weniger Medienbrüche.

Am Messestand informiert Francotyp-Postalia Interessierte über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und demonstriert diese vor Ort. So können Entscheider von Kommunen, Behörden und Ämtern schon heute mit der Digitalisierung beginnen, statt zu warten, bis diese verpflichtend wird. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch und Kosten.

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Über Francotyp-Postalia

Der international agierende börsennotierte FP-Konzern mit Hauptsitz in Berlin ist Experte in der analogen und digitalen Postbearbeitung und Marktführer in Deutschland. Mit den Produktbereichen Frankier- und Kuvertiermaschinen, digitale Lösungen sowie Outsourcing und Services bietet der FP-Konzern Unternehmen und Behörden innovative Hard- und Softwarprodukte sowie Gesamtlösungen für die sichere Briefkommunikation und individuelle Brief-Dienstleistungen. Der Konzern erzielte 2016 einen Umsatz von über 200 Mio Euro. Francotyp-Postalia ist in zehn Ländern mit eigenen Tochtergesellschaften und über ein eigenes Händlernetz in 40 weiteren Ländern vertreten. Aus seiner mehr als 90-jährigen Unternehmensgeschichte heraus verfügt der Francotyp-Postalia über eine einzigartige Mischung aus gewachsener Kompetenz bei der Postbearbeitung und digitalem Know-how und besitzt bei Frankiersystemen einen weltweiten Marktanteil von mehr als zehn Prozent. Weitere Informationen finden Sie unter www.fp- francotyp.com.

DIE IAB INTERNET ACCESS GMBH, EINE TOCHTERGESELLSCHAFT DER FRANCOTYP-POSTALIA UND SPEZIALIST FÜR DAS OUTSOURCING VON POSTEIN- UND AUSGANGSVERARBEITUNGSPROZESSEN, HAT DIE ISO-ZERTIFIZIERUNG ISO/IEC 27001 ERHALTEN. DAS ZERTIFIKAT BESTÄTIGT DIE KONTINUIERLICHE SICHERHEIT VON KUNDENDATEN.

Berlin, 18. April 2017 – Die IAB Internet Access GmbH, eine Tochtergesellschaft der Francotyp-Postalia und Spezialist für das Outsourcing von Postein- und Ausgangsverarbeitungsprozessen, hat die ISO-Zertifizierung ISO/IEC 27001 erhalten. Das Zertifikat bestätigt die kontinuierliche Sicherheit von Kundendaten. Die FP IAB ist damit einer der wenigen Anbieter, die die Zertifizierung sowohl für Posteingangs- als auch für die Postausgangsverarbeitung vorweisen können.

Das Leistungsportfolio der FP IAB umfasst Komplettlösungen rund um das Dokumentenmanagement. Mit ihrer Hybridmail-Technologie produziert die FP IAB aus digitalen Daten physische Briefe und wandelt umgekehrt physische Sendungen in elektronische archivierbare Daten um.

Die Sicherheit von Kommunikations- und Informationsstrukturen im digitalen Zeitalter ist zum erfolgskritischen Faktor geworden. Zugleich hat die Sicherheit von Kundendaten für die FP IAB höchste Priorität. Deshalb wurden die Prozesse zur Bearbeitung der Ein- und Ausgangspost einem umfangreichen Audit unterzogen.

Aufgrund der Risiken sind Betreiber kritischer Infrastrukturen verpflichtet, Standards nach dem IT-Sicherheitsgesetz einzuhalten. Die internationale Norm ISO/IEC 27001 bestätigt das erfolgreiche Bestehen der Anforderungen für Herstellung, Einführung, Betrieb, Überwachung, Wartung und Verbesserung eines dokumentierten Informations-Sicherheits-Managementsystems. Mit dem Prädikat gewährleistet die FP IAB jederzeit den umfassenden Schutz von Unternehmensdaten und Kundeninformationen. „Das Zertifikat ist für uns ein Beleg dafür, dass wir Kundendaten höchst sensibel und sicher behandeln. Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass sie mit uns einen Partner haben, dem sie vertrauen können“, so Thomas Damian, Geschäftsführer der FP IAB.

Um den eigenen Ansprüchen nach höchster Qualität zu entsprechen, kann die FP IAB auch weitere Zertifizierungen nachweisen. So verfügt das Unternehmen u.a. über die Zertifikate zum Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2015 sowie zum Umweltmanagement ISO 14001:2015.

Kontakt:

Francotyp-Postalia Holding AG

Investor Relations / Public Relations

Sabina Prüser

Tel: +49 (0)30 220 660 410

Fax: +49 (0)30 220 660 425

E-Mail: s.prueser@francotyp.com

Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an:

Katharina Mandlinger

Tel: +49 (0)40 24 868 457

E-Mail: fp@mandlinger.com

Über die Francotyp-Postalia Holding AG

Der FP-Konzern mit Hauptsitz in Berlin bietet Unternehmen und Behörden innovative Lösungen für die sichere Kommunikation. Neben Systemen für das Frankieren und Kuvertieren von Briefen umfasst das Angebot derzeit Dienstleistungen wie die Abholung von Geschäftspost sowie Softwarelösungen. Aus seiner mehr als 90-jährigen Unternehmensgeschichte heraus verfügt der FP-Konzern über eine einzigartige Mischung aus gewachsener Kompetenz bei der Postbearbeitung und digitalem Know-how. In vielen Industrieländern ist das Unternehmen mit eigenen Niederlassungen präsent und besitzt bei Frankiermaschinen einen weltweiten Marktanteil von mehr als zehn Prozent. Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete der FP-Konzern einen Umsatz von über 200 Mio. Euro. Bis 2023 strebt er eine Verdoppelung des Umsatzes auf rund 400 Mio. Euro an. Im Rahmen der Strategie ACT wird das Unternehmen hierzu im Kerngeschäft angreifen, zusätzliche Produkte und Services für die Kunden anbieten und die digitale Transformation vorantreiben.

RUND 32.000 TONNEN PAPIER PRODUZIEREN DIE DEUTSCHEN VERSICHERER JÄHRLICH. DAS GEWICHT ÜBERTRIFFT DAMIT DIE SUBSTANZ DES BERLINER FERNSEHTURMS MIT SEINEN RUND 31.000 TONNEN.

Berlin, 03.03.2017. Rund 32.000 Tonnen Papier produzieren die deutschen Versicherer jährlich. Das Gewicht übertrifft damit die Substanz des Berliner Fernsehturms mit seinen rund 31.000 Tonnen. Und der produzierte Papierberg der Versicherungswirtschaft reicht weit über das höchste Berliner Bauwerk hinaus. Dabei gibt es für die Versicherer eine einfache Lösung, die nicht nur Papier und damit Gewicht einspart, sondern die Versicherer zusätzlich dabei unterstützt, sich noch kundenzentrierter aufzustellen: die digitale Postverarbeitung.

Versicherer produzieren nicht nur viel Papier, sondern erhalten täglich auch Tausende Briefe von Bestands- und Neukunden. Eine effiziente Postein- und ausgangsverarbeitung sowie das Management der eingehenden Informationen über zusätzliche digitale Kanäle ist deshalb entscheidend für eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit gegenüber Kunden, speziell bei der Ansprache jüngerer Zielgruppen. Die IAB internet access GmbH, eine Tochtergesellschaft der börsennotierten Francotyp-Postalia Holding AG, bietet ganzheitliche Lösungen an, um die Prozesse zu beschleunigen. Die Bearbeitung eingehender Post beinhaltet das Einscannen physischer Briefe, die Konsolidierung von E-Mails, eine automatisierte Dunkelverarbeitung, die eine Vollständigkeits- und Identitätsprüfung des Absenders umfasst, und die Einspeisung der Daten in das Kundennetzwerk. Dank automatisierter Prozesse können Verarbeitungszyklen unabhängig vom Eingangskanal erheblich verkürzt werden, wodurch die Bindung zwischen Versicherung und Mitglied erhöht wird.

Durch steigende Prozesseffizienz Kosten senken

Um die Vielzahl an Briefen und eingehenden Informationen effizient zu bearbeiten, ist eine Digitalisierung des Posteingangsprozesses sinnvoll. Zwar digitalisieren Versicherungsunternehmen häufiger ihre Eingangspost als das produzierende Gewerbe. Jedoch bleiben Potenziale, die beispielsweise im Outsourcing der Dunkelverarbeitung liegen, noch oft ungenutzt. „Die Standardisierung der Posteingangsverarbeitung inklusive Dunkelverarbeitung birgt für Versicherungen noch viele Optionen, Prozesse und Kosten zu verschlanken“, erläutert Thomas Damian, Geschäftsführer der IAB. „Eine schnellere Bearbeitung eingehender Kundenanfragen verbessert zudem die Wertschöpfung.“

Für die Bewertung des Kundenservice von Versicherern ist vor allem die Reaktionszeit von Bedeutung. Durch das gezielte Outsourcing des Posteingangs sparen Versicherer Zeit, da eingehende Dokumente und Informationen digitalisiert in die richtigen Kanäle und zum richtigen Sachbearbeiter geleitet werden. Über Schnittstellen und sichere Übertragungsprotokolle lassen sich Informationen direkt in den Workflow der Versicherungen einbinden.

Druckauslagerung führt zu Verschlankung der Versandprozesse

In Deutschland betrug der Bestand an Versicherungsverträgen bis 2016 rund 431 Millionen, von denen jeder Vertrag in der Regel einen größeren Seitenumfang hat. Diese Menge zu verarbeiten und zu betreuen, benötigt nicht nur Arbeitsfläche, sondern auch materielle und personelle Ressourcen. Mit der Digitalisierung sowohl des Posteingangs als auch des Postausgangs lassen sich diese Prozesse effizient ausrichten. Zugleich gibt es durch die Konsolidierung von Briefsendungen und Sendungszusammenführung weitere sinnvolle Outsourcing-Optionen, um Kosten zu senken. „Für Versicherungsunternehmen, die traditionell einen hohen In- und Output an Post und Informationen haben, sind schlanke Bearbeitungsprozesse erfolgskritisch. Outsourcing an der richtigen Stelle kann hier wesentliche Potenziale freisetzen“, so IAB-Geschäftsführer Damian.

Kontakt

Francotyp-Postalia Holding AG

Investor Relations / Public Relations

Sabina Prüser

Tel.: +49 (0)30 220 660 410

Fax: +49 (0)30 220 660 425

E-Mail: s.prueser@francotyp.com

Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an:

Katharina Mandlinger

Tel: +49 (0)40 24 868 457

E-Mail: fp@mandlinger.com

Wie Führungskräfte Effizienz und Sicherheit in der Personaladministration steigern, erläutert Thomas Damian, Geschäftsführer der Internet Access GmbH (IAB).

Berlin, 19.09.2016. Fehlkuvertierung von Entgeltabrechnungen, verlorene Gehaltszettel, vertrauliche Ausdrucke – die Fehlerquellen im Umgang mit sensiblen Daten sind immens. Zudem haben die Digitalisierung und eine steigende Mobilität von Mitarbeitern die Anforderungen an HR-Verantwortliche nach oben geschraubt. Sicherheit steht an erster Stelle, dennoch passieren Fehler. Hinzu kommt, dass Entgelt-Spezialisten auch versierte IT-Kenntnisse mitbringen müssen – auch deshalb, weil immer mehr Unternehmen administrative Tätigkeiten wie den Druck und Versand von Lohnabrechnungen an spezialisierte Dienstleister auslagern oder komplett digitalisieren. Auf beiden Seiten ist heute Know-how im Umgang mit persönlichen Daten und mit IT-Schnittstellen gefragter denn je.

Führungskräfte im Personalmanagement stehen vor der Aufgabe, die Komplexität der Prozesse zu verringern, um damit den eigenen Handlungsspielraum, die Flexibilität und die Effizienz von HR zu steigern. Wie dies gelingen kann, erläutert Thomas Damian, Geschäftsführer der Internet Access GmbH IAB, Tochter der Francotyp-Postalia AG und spezialisiert in der digitalen und analogen Postbearbeitung.

Konzentrieren Sie sich auf Ihr Kerngeschäft

Die Digitalisierung hat direkte Auswirkungen auf Produktportfolio und Distributionspolitik aber auch auf die Unternehmenskultur. HR kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, die Business Know-how erfordert, um die Transformation eines Unternehmens aktiv mit voranzutreiben. Durch Digitalisierung und Outsourcing administrativer Prozesse wie dem Postversand von Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Monatsjournalen und Bescheiden, haben Führungskräfte und Mitarbeiter Kopf und Hände frei für die wirklich wichtigen Aufgaben und können damit direkte und indirekte Kosten senken.

Reduzieren Sie versteckte Kosten

HR-Abteilungen, die monatlich hunderte oder tausende Sendungen verschicken, kommen um standardisierte Prozesse nicht herum. Eine konsolidierte Bearbeitung durch Druckauslagerung beinhaltet auch die Reduktion von versteckten Kosten wie Material-, Druck- und Transportkosten ebenso wie von Prozess- und Verwaltungskosten. Allein durch Portorabatte können Unternehmen je nach Sendungsvolumen sechs- bis siebenstellige Beträge im Jahr einsparen.

Verbessern Sie Ihre Compliance und minimieren Sie Ihre Risiken

Offener Zutritt zum Server und vertrauliche Ausdrucke im Kopierer sind nur zwei sehr gängige Beispiele aus dem Unternehmensalltag die zeigen, dass der sichere Umgang mit personenbezogenen Daten intern nicht immer gewährleistet werden kann. Spezialisierte Dienstleister hingegen müssen aufgrund von Ausschreibungsvorgaben ein gelebtes Qualitätsmanagement und mehrfache Zertifizierungen und Sicherheitsvorkehrungen vorweisen, zum Beispiel DIN ISO 9001 und DIN ISO 27001. Um Risiken richtig einzuschätzen und Maßnahmen zu ergreifen, sollten Führungskräfte den Aufbau interner Ressourcen und Know-how vorantreiben und administrative Tätigkeiten auslagern.

Erhöhen Sie die Sicherheit

Sichere Schnittstellen und lückenlose Kenntnisse über den Verbleib von Daten sind besonders wichtig. Von Dienstleistern sollte ein detailliertes Reporting über den Status der Daten während des Produktionsprozesses und zum Abschluss des Auftrags angefordert werden. Auf diese Weise haben Unternehmen jederzeit die Sicherheit und wissen, wo sich ihre Daten befinden. Die IAB bietet darüber hinaus ein eigenes entwickeltes Kontrollverfahren an, dass Fehlkuvertierungen verhindert. Es empfiehlt sich außerdem, Datentransfers über einen SSH-Zugang sowie über das SFTP Protokoll einzurichten. SSH bietet ein hohes Sicherheitsniveau in ungesicherten Umgebungen und ermöglicht eine gegenseitige Authentifizierung von Netzwerken. SFTP stellt als sicheres Protokoll die Verbindung für den Datenaustausch her. Im Idealfall werden die Zugänge von der eigenen IT in Zusammenarbeit mit dem Dienstleister eingerichtet. Übernimmt die Postzustellung der Gehaltsabrechnungen ein externer Anbieter, kann durch eine revisionssichere Kuvertierung mit einem individuellen Barcode pro Brief für eine zusätzliche eindeutige Identifikation gesorgt werden.

Sorgen Sie für volle Kosten- und Prozesstransparenz

Ob Shared Service Center oder lokal – die steigende Anzahl an personalwirtschaftlichen Prozessen sind nicht nur zeitintensiv, sie erschweren auch die Budgetkontrolle, nicht selten mit dem Effekt, dass Kosten am Ende höher werden als vorab kalkuliert, was die ohnehin stark beanspruchte Kostenstelle HR weiter belastet. Grundlage eines Outsourcings ist daher ein vorab definierter Leistungsumfang unter Kosten- und Zeitvorgaben. Auf diese Weise laufen Prozesse und Kosten nicht aus dem Ruder und qualitative wie quantitative Ziele werden eingehalten.

Über Internet Access GmbH

Die Internet Access GmbH (IAB) ist ein führender IT- und Druck-Dienstleister  und gehört seit 2006 zur Francotyp-Postalia AG, ein weltweit führender Spezialist für alle Bereiche der Posteingangs- und Postausgangsbearbeitung. Für Konzerne und mittelständische Unternehmen produziert und optimiert die IAB seit 1997 mit der Hybridmail-Technologie aus digitalen Daten physische Briefe sowie aus physischen Sendungen elektronische archivierbare Daten. 70 Experten in Entwicklung, IT und Produktion sorgen dafür, dass Unternehmen ihre Postprozesse verschlanken, Kosten senken und von hohen Portorabatten profitieren. Hohe Datensicherheit gewährleisten die Zertifizierungen DIN ISO 9001:2015, DIN ISO 14001:2015 und DIN OHSAS 18001 sowie DIN ISO 27001 (voraussichtlich ab Dezember 2016).